Internet World Expo: Asendia hilft Online-Händlern beim Sprung über die Grenze

06 Februar, 2018
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Auf der Fachmesse Internet World vom 6. bis 7. März 2018 in München zeigen Asendia Germany und Asendia Austria das kompletten Spektrum für den E-Commerce-Handel mit Frankreich und der Schweiz. Darunter auch Lösungen für Start-ups, die erstmals in die Nachbarländer expandieren wollen.


Besonders attraktiv ist der Online-Handel mit Frankreich. Das Land zählt weltweit zu den interessantesten E-Commerce-Märkten. Mit einem Umsatz von etwa 38.082 Mio. Euro belegt Frankreich nach Großbritannien und Deutschland im E-Commerce den 3. Platz in Europa (Quelle: Statista Oktober/November 2017). Laut Prognosen wird im Jahr 2022 bereits ein Marktvolumen von 53.399 Mio. Euro erreicht.

In Frankreich ist Vorkasse üblich

Kreditkarten sind in Frankreich weit verbreitet und haben eine lange Tradition. So bezahlen über die Hälfte (54%) der Online-Shopper in Frankreich ihre Einkäufe gerne per Lastschrift oder Kreditkarte. 36 Prozent nutzen Bezahldienste wie PayPal (Quelle: Statista 2018). Heute ist es in Frankreich sogar üblich, selbst kleine Beträge, beispielsweise für die Frühstücksbrötchen beim Bäcker, mit der Kreditkarte zu bezahlen. Demzufolge ist die Zahlungssicherheit auch im Versandhandel besonders hoch.

Die französische Post, La Poste, zählt weltweit zu den führenden Postdienstleistern und betreibt eines der modernsten Logistiknetzwerke. In Europa belegt sie sogar Platz 2 unter den Postdienstleistern. Als eine der Muttergesellschaften von Asendia, verfügt La Poste als Universaldienstleister im größten Flächenstaat Europas bei der Zustellung über eine Abdeckung von 100 Prozent. Beste Voraussetzungen also für internationales E-Commerce nach Frankreich.

Schweizer haben hohe Kaufkraft

Die Schweizer gehen gerne auf Schnäppchenjagd und suchen nach Produkten, die auf ihrem verhältnismäßig kleinen Heimatmarkt nicht erhältlich sind. Eine hohe Kaufkraft und eine niedrige Mehrwertsteuer machen den Markt insbesondere für deutsche Unternehmen spannend. Zudem ist die Retourenquote in der Schweiz verhältnismäßig gering und die gute Zahlungsmoral der Schweizer schützt Online-Händler weitestgehend vor Zahlungsausfällen.

Für den Warenversand in die Schweiz sind Kenntnisse der komplexen Zoll- und Steuervorschriften unerlässlich. Deshalb unterstützt Asendia, das Joint Venture von La Poste und Swiss Post, Online-Händler und junge E-Commerce-Unternehmen beim Markteintritt in die Schweiz von Anfang an. Insbesondere für Newcomer, die erstmals in der Schweiz aktiv werden wollen, stellt der internationale Postdienstleister ein intelligentes E-Commerce-Tool zur Verfügung mit dem sich die Versandlabels automatisch erstellen lassen. Ein Ansprechpartner betreut die Unternehmen dabei von Anfang an.

Asendia Germany und Asendia Austria auf der Internet World Expo vom 6. bis 7. März 2018 in München: Stand F152, Halle A6


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