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E-Commerce » Trends | 20.03.2013

E-Commerce legt weiter zu

 

In Europa und in den USA werden bereits 5 bis 10% des Detailhandelsvolumens online umgesetzt. Tendenz stark steigend. Zunehmend ist auch der Mobile-Commerce, also der Einkauf über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Dieser Kanal generiert heute rund 10% der E-Commerce-Umsätze.

Es gibt kaum eine Branche, die durch den E-Commerce nicht stark und nachhaltig verändert wurde. Waren es zu Beginn noch Bücher und Musik, folgten bald Elektronik-Sortimente. Zurzeit sind vor allem Moder und Sportartikel stark unter Druck. Und demnächst wird wohl der Möbel-Handel neu organisiert, da die entsprechende Logistik heute lösbar ist. Sogar der Auto-Markt könnte in den kommenden zwei bis drei Jahren geknackt werden.

Im Logistikbereich wird unter anderem die schnelle Zustellung stark vorangetrieben. Die unmittelbare Verfügbarkeit der Artikel soll einen der letzen Nachteile von E-Commerce gegenüber dem stationären Handel wettmachen.

„Im Logistikbereich wird unter anderem die schnelle Zustellung stark vorangetrieben.“

Ein weiteres zentrales Thema ist der Zahlungsverkehr. Neue Payment-Konzepte sollen die Zahlung im E-Commerce vereinfachen. Dazu gehören zum Beispiel die Handyzahlung oder eWallets bei bekannten und vertrauenswürdigen Plattformen wie Paypal. Diese elektronische Geldbörse wird einfach, sicher und individuell via Kreditkarte, Überweisung oder Lastschriftverfahren "gefüllt".

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