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Press&Publishing » Trends | 13.01.2016

World Press Trends 2015

 

Der neueste World Press Trends-Bericht sagt Zeitungsverlagen immer noch eine rosige Zukunft voraus – trotz oder wegen der Entwicklungen im digitalen Bereich?


Nach den Ergebnissen der Umfrage generieren Zeitungen mittlerweile mehr Umsatz aus Verkäufen als aus Werbung: 92 Milliarden US-$ im Vergleich zu 87 Milliarden US-$. Das ist eine interessante Tatsache, die darauf schließen lässt, dass ‘das weltweite Publikum Nachrichtenprodukte immer noch liest und schätzt’ und es für die Verlage wichtiger macht denn je, hochwertige Inhalte zu veröffentlichen und ihre Leser langfristig zu halten.

Zu den positiven Ergebnissen gehören weiterhin die weltweiten Auflagenzahlen, die im Jahresvergleich um 6% gestiegen sind, wobei in den gesättigten Märkten wie Westeuropa und Amerika zwar ein Rückgang zu verzeichnen war, die Auflagen aber allein in Asien um 10% gestiegen sind, was die Bedeutung der aufstrebenden Märkte deutlich macht.

Welche Rolle spielt der digitale Bereich bei diesen Entwicklungen?

Zwar werden überraschende 93% der Zeitungsumsätze immer noch im Print-Bereich generiert, dafür stieg der Gesamtumsatz im digitalen Bereich 2014 um 8% (der Umsatz durch digitale Auflagen stieg um 45%, der durch zahlungspflichtige Auflagen um 56%).


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