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Alternative payments: the future of e-commerce?
E-Commerce » Trends | 21.10.2015

Stellen die alternativen Zahlungsweisen die Zukunft des E-Commerce dar?



E-Commerce ist zu einem wahrhaft globalen Geschäft avanciert. Damit entsteht auch eine größere Vielfalt, was Menschen kaufen, wann sie einkaufen und wie sie am liebsten bezahlen. Nach einer Umfrage zu Zahlungsmethoden des British Retail Consortium erfreut sich der Bereich alternativer Zahlungsmethoden eines kräftigen Wachstums. Stellen die neueren Zahlungsweisen die Zukunft des E-Commerce dar?

Es gibt mittlerweile eine erstaunliche Vielzahl von alternativen Zahlungsoptionen: vom klassischen Lastschriftverfahren über Überweisungen bis hin zu Zahlungen über Mobilgeräte und elektronische Geldbörsen. Auch eine Reihe digitaler Währungen trägt zur Vielfalt bei. Alternative Zahlungsmethoden werden oftmals durch technologische Fortschritte ermöglicht und bieten den Käufern zusätzliche Flexibilität. Einige Namen dieses Sektors sind wie etwa PayPal mittlerweile auf dem gesamten Globus bekannt.

„Vor uns liegen interessante Zeiten: Wie in allen Bereichen, in denen sich moderne Technologie massiv auf unser Leben auswirkt, gilt dies auch dafür, wie wir unsere Einkäufe bezahlen, und für die Optionen, die Anbietern für den Verkauf ihrer Ware zur Verfügung stehen.“ - Helen Dickinson, Director General bei BRC


Die Studie Global guide to alternative payments von Worldpay belegt, dass bis 2017 voraussichtlich 59 % aller Transaktionen weltweit mit alternativen Zahlungsmethoden durchgeführt werden. Dies lässt das eindrucksvolle Potenzial dieses Bereichs erkennen – und eine fantastische Vielfalt zwischen den Regionen.

So werden in aufstrebenden E-Commerce-Märkten wie in der Region Asien-Pazifik alternative Zahlungsmethoden gerne aufgegriffen, wodurch sich hier ein schnelles Wachstum mit den neuesten technologischen Fortschritten verbindet. Doch auch in etablierten E-Commerce-Märkten wie Europa führt kein Weg daran vorbei, sich auch mit den speziellen Vorlieben der einzelnen Märkte zu beschäftigen. Die Online-Käufer in den Niederlanden und in Polen bezahlen in der Regel mit Banküberweisungen, während in Italien und Russland elektronische Geldbörsen deutlich auf dem Vormarsch sind. Selbst in Deutschland, einem sehr reifen Markt, werden nur ca. 20 % aller Transaktionen mit einer Bankkarte durchgeführt.

 

Alternative Zahlungsmethoden sind aus der Zukunft des E-Commerce nicht mehr wegzudenken – ist Ihr Unternehmen für regionale Vorlieben gewappnet?